Das Magazin für umgebaute Motorräder

American-V2-Magazin

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Beiträge von Öko

    Ich würde bei 15,5V schon den Motor abstellen und den Reler rausdonnern...bevor die TCI auch noch abraucht. Und den Bleiakku dauerhaft in Fußballgröße aufbläht, unkontrolliert aufplatzt und ggf. Noch abbrennt

    Bei 40V im LL hat der Laderegler doch nen kräftigen Phasenschluß und entweder die Wechselspannug oder pulsierende Gleichspanng auf das 12V System drauf....eher zu dicht das Multimeter an den drei Phasen mit elektromagnetischen Feldern gelegen...dann geht die Spannungssanzeige hoch.

    Den Aha Moment hatte ich auch bei der Messung an meiner Blauen.

    Schraubösen an der Batterie verwenden, Klemme 15 ( Zündungsp,us ) zur 31 ( Masse ) ist noch etwas aussagekräftiger.

    Kenne einige VL Treiber deren Dashbord komplett ausgestiegen ist.

    Man kann den Drehzahlsensor mit einem Osziloskop auf nen Prüfstand auch gut auslesen...selbst in 99,9% aller Werkstätten nicht vorhanen...Fehlerspeicher auslesen. SEnsorspannungsversorgung überprüfen und Sensorkabel auf Durchgang überprüfen ist auch aussagekräftig.

    ECU in Thürigen und einige weitere weitere Firmen bundesweit haben sich auf die Instandsetung bekannter Fehler von Steuergeräten und Platinen spezialisiert.

    Die Fehler wie auch die Firmen kann man gut googeln bzw. Auf deren HP selektiert finden.

    Wer nicht mit halbtoder Batterie, maroder E Anlage, im Drehzahlkeller auf Kurzstrecke rumfährt sollte 13,8 bei rappel voll geladener Batterie bis kurz vor 15V ....Werksangabe Suzuki, nicht meine Empfehlung bei eingeschaltetem Abblendlicht an der Batterie anliegen haben...darüber oder darunter ...Reparatur.

    UND nein..Die Spannung im Leerlauf ist nicht aussagektäftig...2-5,5 T 1/min bei konstanter Drehzahl und elektrischer Last.

    Ladespannung während der Fahrt messen, Laderegler wird in den Fritten sein, Thermisch abgelebt wie bei so vielen VL....kann auch den Spannangskonstanter im Tacho abgeschossen haben.

    Selten kalte Lötstelle auf der Platine oder Schritmotor für die Analoganzeige durch Überspannung beschädigt.. auch beim fremdladen bei eingeschalteter Zündumg mit ungeeignetem Ladegerät.

    Mostfetladeregler verbauen vorn an der Batterie.

    Wenn man sich an Fahrwerksteilen zu schaffen macht sollte man schon selbst erkennen können, was bei Bild zwei verkehrt gelaufen ist. Einfachste Mechanik.

    Ansonsten kann und wirds gefährlich.

    Mit den Fachbegriffen ist das ähnlich.

    Wer als Steppke angefangen hat sein Fahrrad selbst zu schrauben, wird es recht früh verstanden haben mit dem Funktionsprinzip.

    Wenn die Schraube selbst beim lösen in die Dehnung geht oder aufgegammelt gefressen hat...neu, saubere gereinigte Gewinde ( gerade in Alu und Magnesiumlegierungen sind wichtig. Beim Anzug halt mit Gefühl.

    Wenn die Schraube beim reinen Drehmomentanzug schon minimal auf Dehnung geht...taugt das Material nichts.

    Das muss man sehr schnell bei Aluschrauben lernen.

    Maßhaltiges Werkzeug für saubere Arbeitsergebnisse.

    Sagen wir mal diesbezüglich so...weñ sich beide Hebel nicht an der Sollposition 1,5 bis 2,5mm vorn und 1-1,5mm hinzen zum Anschlag stehen.

    Stehen diese am Anschlag...springt der Motor auch an bei funktionierenden Akku.

    Steht einer der Hebel weit auf, verliert der Motor Kompression über das geöffnete Auslassventil, das man denkt der Motor fällt sofort auseinander.

    Das zu überhören dürfte schwer fallen, das zu überprüfen hingegen leicht.

    Hat auch nichts oder nur minimal mit der Beanstandung zu tun.

    Wenn man sich an die Herstelleremphfehlung mit der Verlegung beider vorgeformter Originalleitungen hält bekommt man das gut eingestellt.

    Man bekommt.t den Tankbenzinhahn wie auch den Rahmenbenzinhahn preiswert mit einem 0 - Ring 10x2mm abgedichtet, mehrfach gemacht.

    Die Dichtung zum Tank und zwei 6er Dichtscheiben gibt es auch.


    Wolf06 ...damit leben , funktioniert ja, oder Geld in die Hand nehmen und erneuern.

    Kannst alles mit einem belüftetem Hilfstank synchron über die Drehzahl einstellen, Tank drauf ist es teilweise fratze.a

    Fahre mit angeschlossenem Synx Profiline am lkenker ode rTank fixiert unter realer Last mit aufgebautem Tank und kleinen Madendreher zum minimalen nachregulieren Gemischschrauben nach Anzeige und Popometer so etwa 20-30 Kilometer final.

    Wenn es nicht optimal passt ggf. etwas abkühlen lassen und noch einmal mit Hilfstank von vorn beginnen.

    Gar nicht...die Öltemperatur und BF Temperatur der Leitung über dem Motor steigt. Im Stau bei 30 Grad Celsius aufwärts im Kernschatten können sich Dampfblasen im Kraftstoff in der Stauwärme des Motors bilden, die Pickups ( Bezugsmarkengeber am Limarotor ) haben über 300Ohm und damit zu niedrige Sensoramplituden für die TCI.

    Schaltet stumpf ab

    Für den Hausgebrauch reicht das allemal, innermotorisch eher regelmäßig überprüfte und kalibrierte Marken DMS.

    Proxxon ist für den Hobbyschrauberbereich in Ordnung.

    Meine drei Stahlwille DMS von 5-200Nm sind paar Dutzend mal öfter am Tag im Einsatz...werden nach Notwendigkeit von einem bis maximal zwei Jahre nachkalibriert um die ISO Zertifizierung für den Fzg. Hersteller zu genügen.

    Meine privaten relativ neuwertigen Stahlwille DMS, eine neuen kleinen von Gedore und großen von Hazet lassen ich je nach Häufigkeit der Benutzung zwischen ein und fünf Jahre überprüfen....mag es auch diesbezüglich genau auf den Punkt.

    Nun, wo her soll man davon ausgehen, was man nicht selbst sicher überprüft hat.

    Überall wo eine Schlüsselweite und ein schlitz dran ist wird gedreht, würde es nicht schreiben, wenn ich es nicht anders von vielen Gasern so gesehen habe zum " nur mal eben synchronisieren"

    Viele Hände wissen nicht was sie tun...nicht planfrei Verstellen wäre das beste.

    AAsynchronität kann auch von gesplißten, oder verklemmt verlegten Bowdenzügen, müden Bowdenzugenden, mauem Zündsystem, zu keißem Motor, zu viel Kraftstoff im Öl kommen. dann kann man paar Stunden versuchen einzustellen

    Es reicht aus wenn die DK Stellungen bespielt wurden und die UDR Bohrungen nicht exakt zur jeweiligen DK stehen.

    1/8 Umdrehung die jeweilige Gemischraube verändern, platter 0-Ring, my Nebenluft, Minimal klemmende Dekoeinrichtung und die finale Synchro von LL bis ca. 4000 1/min ist hinfällig.

    Lustig wird es wenn die Polizeischultruppe wieder auf Bauernfang aus ist, Serienstand bemängeln wollen, nach zehn Minuten höflicher Hinweise vom Beifahrer des Fahrzeughalters dann vom deren Ausbilder dann " wir machen hier mal ein Cut, Serienstand und auch Bestandschutz , gute Weiterfahrt" kommt....

    Ein wenig Plan von dem was man bewegt und wo man sich im Bereich dem möglichen bewegt ist schon in Ordnung, wenn man gefragt wird.

    Die NGK Kerzen mögen eine Überfettung nicht wirklich lange...und nur den >Kerzenstecker abziehen funktioniert auch nicht...muss kontrolliert entweder gegen Masse ableiten können oder ran der jeweiligen Zündspule ein Kabel abziehen, bevor die betreffende Endstufe in der TCI abraucht.

    Gefährliches Halbwissen ist schlimmer wie gar nichts wissen.

    Platte 0-Ringe oder zu fest reingedrehte Gemischschrauben sind häufige Fehler, welche teilweise im letzten Fall bis zur kompletten Zerstörung des Vergaserkorpus führen und zu mehrfach höheren Kosten wie in der hoffentlich kompetenten Fachwerkstatt führen.

    Sehr oft von Privaten wid gewerblichen Schraubern falsch eingebaut...mehrfach an einem Motorrad.

    Chrokrugwl vorn am Dekozug oder Kabelbaum verklemmt, Dichtekement verschlissen, Chokemantel nicht korekt eingegangen, Feder sitzt nicht korekt.

    Hinterer Chorekantel nicht korekt in der Führung, Dichtung, verschlissen.

    Immer wieder verkehrt vorgefunden, .IT wenig Licht auch selbst so verbaut und im Nachgang korrigiert.

    Teilweise über zwanzig Fehler an beiden Vergasern pro VS hier behoben zum sauberen Lauf.