Das Magazin für umgebaute Motorräder

American-V2-Magazin

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Beiträge von Öko

    KBA Nummer gab es zu der Zeit auf diesen Zubehörfelgen nicht.

    Habe einige originale BA vom Serienbremszapfen in der Schwinge auf schmaler vorn geschliffenen BA mit neuem Zapfen mit M18x1,5 umgebaut bis vor etwa zehn Jahren...wenn unbedingt die immer wieder anfällige Serienbremszangd weiter gefahren werden sollte.

    Seid 2006 auch Bremsenkits mit 4K oder nach Abgaanlagenverbau auch 6K Bremszangenumbaukit mit 6mm VA Bremsanker mehrfach verbaut, europaweit verkauft....auch für die vordere achse Bremsenkits.


    Du kannst Frau Fischer ggf. anschreiben, vielleicht hat sie noch unterlagen von ihrem Mann seine Firma dazu liegen.

    Die Kontaktdaten findest dh in ähnlichen Gutachtensuchethreads hier im Forum zu dieser schon sehr lange nicht mehr existierenden Firma.


    Alles in allem schon eine sehr spekulative Nummer ohne jeglich noch gültige Unterlagen hierzulande dafür Geld auszugeben ohne große Chance das überhaupt noch legal eingetragen zu bekommen, sofern du dafür noch irgendwas an Paieren zusammenbekommst.

    Theoretisch noch möglich.

    Aus einer Einweglalette die unteren Rechteckholz mit zwei Schrauben fixieren

    Mittigen Rahmenabstand vor und hinterm Motor messen, je zwei Schnitte im 90° Winkel ja nach Abstand Rahmfn zum Motor setzen, Fixierschrauben entfernen, Steg zwischen Hölzern abhängen und mittig oder zwei außermittig verschrauben, Sitzprobe machen.

    Fünf Minuten Aufwand, Kosten Null.

    Bitte nicht mit diesen sehr labilen Baumarktschellen nachmachen...da hält nicht bei der geringsten seitlichen Beaufschlagung.

    Wenn dann sollte das schon aus drei vier mm dickem Material sein, Fahrradschlauch drüber.

    Bei einer Jappsenkarre kann auch ein M12x 1,25 verbaut sein...bitte genau nachmesen.

    Wenn keine Gewindelehre zur Hand.. 12er Zündkerzen haben auch das Gewinde.

    Thema unter.egebrettchen konta exakt angepasste Klötzer, Kummiunterlagen.

    Brettchen können untereinader verrutschen.

    Formschlüssige Kunststoff oder Gummiaufnahmen halten das festgezurre Motorrad an Position, solange nicht große Masse wie Räder Gabelausbau das Ganze aus dem Gleichgewicht bringen, wo man vorher gegensteuern sollte.

    Man kann aber schon hören, ob das Rad, in der Kaskade...im Anker Zahnausfall ist, der Anlasser ohne den Motor mitzunehmen durchdreht odef der Anlasser bei klemmenden Freilauf mitdreht.

    Dazu braucht man kein Schrauber sein, nuf rinigermaßen das Arbeitsgeräusch beim aufstarten kennen.


    Du hast das Pferd im Nachbarstall ganz von hinten aufgeräumt und noch viel Berührungspunkte zu deinem Motorrad offen.

    Trotzdem schön das es funktioniert...nur mit 230TKm auf der Naht wären neue Teile sicherlich der haltbarere Weg.

    Alle relevanten Daten müssen vom Hersteller und Prüforganisationen sowie Zulassungsstellen dem KBA gemeldet werden und stehen somit Online auch den Streifenhörnchen zur Verfügung.

    Soviel zur Digitalisierung bis zum Bürger, wir sind in Europa so ziemlich das Schlusslicht.

    Ich fahre alte Fahrzeuge mit realer Zulassung dabei, das hat Bestandschutz....auch die Eintragungen darin.

    Nach jedem Motor abstellen den Rahmenbenzinhahn schließen.

    Nach paar Wochen, Monaten vor dem erneuten Start diesen auf on stellen, den Kupplungshebel mit korekt angeschlossenem Kupplungsschalter, nicht gebrückt. Über den Starttaster betätigen und die Hubpumpe kurz rattern lassen, bis der maximal 0,3 bar Gegendruck an beiden Schwimmerkammerventilen aufgebaut und damit beide Schwimmerkammer befüllt sind und nichg überlaufen.

    per GPS ( google Maps mit Routenführung) am Lenker ist es relativ genau ohne Tachovoreilung.

    Hängt in der Realität auch von diversen Lastbedingungen und von der Kondition des jeweiligen Motores, dessen Kennfeldupdate ab.

    Die Herstellerangaben sind da in etwa die grobe Mitte

    Die offizielle V Max steht ja in den Papieren, ab darum ging es ja nicht.

    Fast dreiunddreizig Jahre ist weder eine neues Fahrzeug noch mit neuen zu vergleichen.

    Regelmäßig und viel Fahren, dann sind weniger selbst gemachte Ausfälle zu erwarten.Vergaser sind für" VS Laien" keine Baustelle zum üben, da die Chance was falsch zu machen ( und das an vielen Stellen) oder was zu übersehen bei nahezu 99% liegt, auch in Werkstätten fehlt leider oft das detailwissen und wird teilweise schluderig gearbeitet.

    Sich im Vorfeld schon die Buchse feucht zu machen bringt bei dem Wetter auch gar nichts.

    Man muss grundsätzlich zwischen unverbastelten, gut aufgebauten, regelmäßig gewarteten Motorrädern und Stehzeugen, Bastelbuden mit Blendwerk unterscheiden, was man schon beim Kauf selektieren sollte, denn dann weiß man, warum man entweder mehr bezahlt, oder es im Nachgang bezahlt.

    Superplus von Aral und Shell tanken und noch paar Kilometer fahren, falls du dieses Jahr nicht mehr witterungsbedingt fahren möchtest.

    Dann klappt der Start im März mit frisch geladenem Akku auch.

    Vergaserflutpunktion benutzen bis die Pumpe fertig hat, Choke betätigen ohne Gas zu geben starten, Choke schließen losfahren. Wird auch immer wieder falsch gemacht und der Motor mit dem Anlasser wie eine Spieluhr aufgezogen mit weiter entstehenden Problemen.

    Befasse dich mit dem haltbaren und funktionssicherem Motorrad, mehr als genügend Informationsmittel gibt es u.a. im Intruderforum in den PDF.

    Neue echte Intruder gibt es auf dem europäischen Kontinent seid über zwei Jahrzehnten nicht mehr.

    Viele Probleme entstehen aus Nicht und Fehlbenutzung, Verbastelungen, vermeidliches optisches und technisches Tuning ohne echten Plan von der Sache.

    Nach zwei bis fast vier Jahrzehnten kann und darf auch mal was an ner Jappsenkarre defekt sein, fachgerecht mit haltbaren Ersatzteilen instandgesetzt...wird das auch laufen.

    Mal die Vergaser ausbauen und zum schallen geben, selbst einbauen uns abgleichen...in höchstens fünf bis zehn Prozent der Fälle könnte das klappen, wenn vorher schon öfter an Motorrädern geschraubt wurde...ded Streufaktor an zuverlässiger Arbeit und die möglichen Einbaufehler sind recht groß.

    Bei Stehzeugen ist mehr am Argen als bei Fahrzeugen, welche 5-30TKm pro Jahr bewegt werden.

    Zwischen Sollte in der Theorie und istwerten in der Praxis liegen die Erfahrungswerte.

    Die Spannung bricht beim anlaufen des Anlassers mit Erstanschub des Motors über den Verdichtungs OT kurz ein...auch bis 11V...weil da gut 60-100A nach Einzelhubraum alleine rein geht plus weitere Verbraucher.

    Anlasser können auch auf bestimmten Collektorstellen beschädigt sein, Bürsten im Träger klemmen oder verschlissen sein, innen mit Öl voll gelaufen sein.

    Die Liste der Fehler mit gleichen Symtomen kann noch weitergeführt werden.

    Ein fachkundigef Schraubef geht da struckturiert vor um den...auch die Fehler sicher zu diagnostizieren.

    Warum hier gefragt wird wenn die Bude zum Schrauber sowieso mit jeder Kleinigkeit weitergeschoben wird brauchen wir wohl auch nicht verstehen.

    Batterie fast neu heißt nicht zwingend 100% Leistung abrufbar.

    Plus wie Masseseitig unter Last den Spannungsabfall jeweils zum dazugehörigen Potential +/- messen...alles über 0,2 V ist als auffällig zu bewerten, wen die Batterie tatsächlich voll geladen und voll einsatzbereit ist.

    Stromlaufplan verwenden die dicken plus wie Massekabel sammt schraubverbindungen frei legen und unter Startlast von Batterie+ vor hinter dem Anlasserrelais bis zum Anlassef messen.

    Masseseitig Batterie - zum Masseanschluss am Motor und bis zur Anlasserschraube.

    Liegt bis da die Batteriespannung bis maximal 0,2V weniger an...Anlasser ausbauen, zerlegen reinigen oder mir zur Überprüfung zusenden...geht binnen einer Woche an dich zurück.