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American-V2-Magazin

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VN 900 Leistungsabfall

  • Vorab, ich schraube nicht selbst - bin nur auf der Suche nach Tipps wo die Jungs bei Kawasaki in der Werkstatt suchen sollen!

    Vielleicht hat ja der eine oder andere das Problem schon mal gehabt...


    Es geht um eine VN 900, Bj. 2009, 83.000 km, Ölwechsel usw. werden regelmäßig gemacht, läuft auch bis auf das kleine Problem einwandfrei.


    Es fing vor ein paar Wochen an, bei gleichbleibender Geschwindigkeit (sprich keine Bewegung am Gasgriff) fällt die Leistung ab und sie wird langsamer.

    Wenn ich nachgreife und neu Gas gebe reagiert sie und beschleunigt wieder, es fühlt sich aber teilweise an wie fahren mit angezogener Handbremse...:rolleyes:

    Der Luftfilter sieht ok aus und der Gasgriff selbst reagiert auch normal, also her mit den Ideen woran es liegen könnte!

    Ach ja, fürs Protokoll - Einspritzer, kein Vergaser! ;)

  • Kannste mit Multimeter machen. Dazu wird der heizwiederstand gemessen. Also den Stecker mit den beiden Pins ans Multimeter und die Sonde dann erhitzen. Wieviel für Widerstand dann betragen muss, kann ich dir aus dem FF nicht sagen. Müsste mal googlen;)

  • Ganz wichtig...schau mal nach dem Motorenöl...nicht dass die Düsen im Eimer sind...und sich Benzin im Öl befindet...ist eher unwahrscheinlich, aber Kumpel sagt immer sicherheitshalber:)

  • Kannste mit Multimeter machen. Dazu wird der heizwiederstand gemessen. Also den Stecker mit den beiden Pins ans Multimeter und die Sonde dann erhitzen. Wieviel für Widerstand dann betragen muss, kann ich dir aus dem FF nicht sagen. Müsste mal googlen;)

    Als Nichtschraubrin so einen Tip erhalten, welcher dann zur Werkstatt weitergeleitet wird.. nun...die Jungs werden schon wissen, wie sie ihren Job tu machen haben und was als erstes zu überprüfen ist.

    Ich würde mit dem Fehlerspeichereintrag beginnen um nicht planlos am Einspritzer was zu wurschteln.

    War die Motorkorkontrollampe an?

    Eine solche Lambdasonde kann man die Messwerte auslesen und auch ausmessen.

    Fehler können auch in der Spannungsversorgung, Temperatursensorik, Kraftstoffdruck, Zündsystem...aussteigende Zündkerze ..usw. sein.

    Der Fehler muss nachvollziehbar sein für die Werkstatt...Fehlerbedingungen sollten genau geschildert werden.

  • Öko, ich hab einen Schrauber der mir eventuell Kleinigkeiten schon vorab nachschaut und bevor ich die Jungs bei Kawa stundenlang suchen lasse (kostet ja auch dementsprechend), dachte ich mir vielleicht kommen ja Ideen die man selbst abklären kann! Mir ist durchaus bewusst was du meinst und es wäre ja möglich, dass jemand das gleiche Problem hier schon mal hatte. Der Termin bei Kawa ist erst am 8. Juli, also leider noch viel Zeit...

    Die Motorkontrolllampe war nicht an und genauer kann ich das Problem nicht schildern.

  • Ging hauptsächlich an Kai.

    Dein Kumpel könnte die Lamdasondenheizung überprüfen...12-14,4V müssen anliegen...auch am Steuergerät..Versorgungsspannung.

  • Ging hauptsächlich an Kai.

    Dein Kumpel könnte die Lamdasondenheizung überprüfen...12-14,4V müssen anliegen...auch am Steuergerät..Versorgungsspannung.

    Es war ja nur ein Tip...nicht mehr und nicht weniger...

    Und Hinweise, bzw Erfahrungen mitteilen kostet nix...von daher war es nur gut gemeint;)

  • Die Info, das ein Kumpel vorab mal drüber schaut wurde ja nachbereicht...ansonsten reagieren einige Werkstätten auf solche Tips etwas generft....anstatt dies dankend in die Fehlerursacheneingrenzung mit einfließen zu lassen.

  • So, Problem gelöst - kleine Ursache, große Wirkung!


    Der Gasgriff hatte sich innen von der Hülse gelöst, saß aber noch fest drauf - ist halt innen durchgerutscht.

    Bisschen Kleber und das Schätzchen schnurrt wieder...

  • Hat sich denn fie Stellung des Gassseils aus dem Gasgriff nicht entsprechend verändert beim Gasgeben und dann wieder zurück?

  • hatte ich auch mal, wenn die Pfoten den Gummi so nach ner halben Stunde gut temperiert hatten, hieß es kräftig zupacken. Der Rückstelldrang war richtig zu Spüren…

    "Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken“ J.W.v. Goethe