Querstrebe im Rahmen Probleme

  • Hallo Zusammen.


    Habe folgendes Problem und hoffe jemand kann helfen.

    Ich habe eine Vt600c und mache gerade den Heckumbau.

    Der Prüfer trägt alles ein(vorab besprochen) wenn eine Querstrebe in den gekürzten Rahmen eingeschweisst wird.

    Er hätte zudem gerne ein kurzes Schreiben in dem steht,welches Material verwendet wurde/Mit welchem Verfahren geschweisst wurde und das keine Bedenken dagegen bestehen.


    Dies am liebsten von einem Karrosseriebauer.


    Jetzt liegt das Problem darin, dass alle Karrosseriebauer mit denen ich Kontakt hatte sagen:


    Machen wir nicht,da wir für das keine Verantwortung übernehmen wollen(da gehts überwiegend um den Zettel den die schreiben sollten.


    Wie kann man das am besten lösen bzw. Wo??

    Im Raum Allgäu(komme aus Kempten)


    Anderen Tüvler suchen ist mir bewusst aber hätte das auch gern gut/korrekt gemacht.


    Liebe Grüße Johannes

  • Die Schweißer sollen das Material benennen, das Schweißverfahren (MIG,MAG, WIG) angeben und das die Schweißung so möglich ist/war (also etwa gleichwandige Rohre miteinander verschweißen geht, aber dünnwandiges Rohr auf Massigen Rahmen ginge nur mit Knotenblech z.B.).


    DAS können dir die Schweißer bedenkenlos unterschreiben, MEHR will der TÜVi auch nicht.


    Probier das mal so....

    Viel Glück!

  • Vielen Dank schonmal,

    Versuche mal am Montag nochmals unter den Bedingungen durchzutelefonieren.

    Und in Illertissen melde ich mich auch nächste Woche mal.

    Liebe Grüße

  • Glaub ich gerne und würde ich auch gern aber 15std. (1600km) hin&zurück fahren ist ein Stück zu weit für mich.

    Lg

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von mksvn777 ()

  • Wenn du das Problem ernst nimmst, ein solches Angebot bekommst, mach dir mal Gedanken...

    Lass die Teile doch per Spedition (Iloxx zB ) liefern. Das ist gar nicht sooo teuer.

    Lache nie über jemand der einen Schritt zurück macht......Er könnte Anlauf nehmen !

  • Beitrag von Zweiliter ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Ich weiss das schon zu schätzen und ist auch echt ein sehr nettes Angebot,aber es gibt doch bestimmt noch andere Lösungen.Ich telefoniere morgen mal die Tipps von mucoso und tomster ab.

    Lg

  • Haben ja nicht alle Zeit und Geld im Überfluss. ;)
    Schon klar, umsonst geht nur die Sonne auf, aber man muss es sich auch leisten können. Lokal suchen ist der erste Weg und 8 Stunden fahren wäre auch für mich der "letzte" Weg.

    Kleine Anekdote: meine Kabelei werde ich von Odin machen lassen, sobald mein Umbau irgendwann mal in die Gänge kommt. Das sind für mich auch hin und zurück fast 700 km und 7 Stunden fahrt, aber das ist es mir wert, weil mir Odin schon einmal sehr geholfen hat. 8)

  • Vielen Dank für die Meinung.

    Hin und zurück sind es halt doch 1600km und als Pflegekraft fehlt Zeit und Geld meistens;)

    Mit Odin habe ich auch erst telefoniert und Emails geschrieben.

    Hilft mir auch bei der Elektrik(Schaltplanerstellung)

    Ist ein klasse Kontakt und hat echt viel Ahnung!

    Nur zu empfehlen.

  • bin 2x die Strecke Odin und zurück gefahren. Jeweils insgesamt 9 Stunden unterwegs.

    Egal.....lohnt sich. Man muss nicht alles selber können. Mann muss nur jemanden kennen der das kann was man selber nicht kann.

    Danke Odin für einen 1A job😁👍

  • Dass dein Karossieriebauer so ein Dokument nicht erstellen will ist klar, denn die besagte Unbedenklichkeit soll ja eben genau dein amtlich anererkannter Sachverständiger vom TÜV untersuchen und bestätigen. Dafür ist der gute Mann ja schließlich da.


    Und so wie hondamalte geschrieben hat, reicht es, wenn der Karosseriebauer kurz bestätigt, welches Material, welche Abmaße und welches Verfahren er verwendet hat. Mehr Infos braucht der Sachverständige nicht, und dein Karosseriebauer lehnt sich nicht über seine Kompetenzen aus dem Fenster.


    Gruß Philix